Musiktexte*
Wenn ich in mir keine Ruhe fühl,
Bitterkeit mein dunkles Herz umspühlt,
ich nur warte auf den nächsten Tag, der mir erwacht.
Wenn Finsternis den klaren Blick verhüllt,
kein Sinn mehr eine Sehnsucht stillt,
ruf ich mir herbei den einen Traum, der sich niemals erfüllt.
Und du rufst in die Nacht und du flehst um Wundermacht,
um ne bessre Welt zum Leben, doch es wird keine andre geben.
Wann kommt die Flut, wann kommt die Flut
Über mich?
Wann kommt die Flut, wann kommt die Flut
Die mich berührt.
Wann kommt die Flut, wann kommt die Flut
Die mich mit fort nimmt,
in ein andres großes Leben irgendwo.
All die Zeit, die schnell vorüberzieht,
jede Spur von mir wie Staub zerfegt,
endlos weit getrieben, von unsichtbarer Hand;
gibt es dort, am kalten Firmament,
nicht auch den Stern, der nur für mich verbrennt,
ein dumpfes Leuchten, wie ein Feuer in der Nacht, das nie vergeht.
Und du siehst zum Himmel auf, fluchst auf den sturen Zeitenlauf,
machst dir ne Welt aus Trug und Schein, doch es wird keine andre sein.
Und du rufst in die Welt, das sie dir nicht mehr gefällt,
du willst ne schönere erleben, doch es wird keine andre geben.
Sadiie - 28. Sep, 13:56
Du bist überall
Ich seh dich und ich fühl dich
Doch ich will dich nicht stören
Ich seh dich und berühr dich
Und ich weiss du kannst mich hören
Ich kann mich oft nich wehren
Gegen Trauer gegen Schmerz
Doch wenn es richtig schlimm wird
Dann kommst du in mein Herz
Ich will manchmal wissen
Wie das ist in deiner Welt
Ist das oben oder unten
Wird dort auch ein Jahr gezählt
Du bist weg und immer da
Engel fliegen wunderbar
Durch die Zeit und Tag und Nacht
Ich bin heut wieder aufgewacht
Du bist weg und immer da
Das Gefühl ist wunderbar
Wir rauschen durch die Zeit und du bist überall
Ich will manchmal wissen
Wie das ist in deiner Welt
Ist das oben oder unten
Wird dort auch ein Jahr gezählt
Ich halt mich fest an dir
Ich wehre mich noch zu verstehen
Wir beide müssen frei sein
Für ein neues Wiedersehen
VitaKiss - 24. Sep, 21:58
Manchmal ist es nicht so leicht
Das Leben zu verstehn
Heut ist alles grau
Und gestern war die Welt noch wunderschön
Ein week-end im Paradies
Und dann: Auf Wiedersehn
Doch denk nicht ich wäre traurig
Denn ich weiß es wird schon weitergehn
Mit dir
Nie war es so schwer für mich
Allein' nach Haus' zu gehn
Ohne dich will ich nichts tun
Nichts hören und nichts sehn
Was ist nur mit meinem Kopf
Und meinem Herz geschehn
Doch denk nicht ich wäre traurig
Denn ich weiß es wird schon weitergehn
Mit dir
Ich flieg' um die halbe Welt
Ich muss dich wiedersehn
Und es ist zwar hart zu warten
Doch ich weiß es wird schon weitergehn
VitaKiss - 18. Sep, 10:33
Hart peitscht der Regen jenen Weg
Zur Mormas alter Hütte
Die Dunkelheit umsäumt den Steg
Verschluckt den Klang der Tritte
Gestaltlos klopft es an das Tor
Das alte Holz knarrt leise
Der Kopf der Alten blickt hervor
Sieht vor der Tür die Waise
„Mein Kind mein Kind wer legt dich her
vor Mormas Heim im Walde?
Herein herein, das ich mich scher
Fortan um diese Balge
Der Morgen gibt dem Kinde Licht
Er färbt ihm Hals und Wangen
Die Augen deren Blick nie bricht
Halten dich leicht gefangen
Der Jahre lauf zieht auf und ab
Das Kind steht nun im Tage
Doch Mormas Abend zieht hinab
Und nähert sie dem Grabe
Mein Kind mein Kind ich lehrte dich
Der Zauberfrauen Wissen
Der Schatten senkt sich über mich
Fortan musst du mich missen
Die Leute suchen sie im Wald
Ersuchen Rat und Taten
Doch nähert sich der Morgen bald
An dem sie wird verraten
Des Bischofs Häscher fangen sie
Er lässt das Kind verdammen
Sie schaut ihn an, ihr Blick bricht nie
Die Scheite steht in Flammen
Ihr Leute hört oh höret mich
Mein Leben soll ich lassen
Der Menschen Hass ist fürchterlich
Doch kann er mich nicht fassen
Die Flammen züngeln an ihr auf
Doch lacht sie ihrer heiter
Wie Wind löst sich das Mädchen auf
Erhebt sich immer weiter
Verloren stehn die Leute da
Bestürtzt schaun sie das Schlimme
Dann aus der Stille klingt so nah
Des Mädchens leise Stimme
Ihr Leute hört oh höret mich
Das Unrecht ist misslungen
Ich half euch doch ihr schändet mich
Durch reden böser Zungen
Doch nichts ist stärker als die Macht
Die Morma mir gegeben
Sie lehret mich an Tag und Nacht
Die Achtung vor dem Leben
>die Irrlichter<
VitaKiss - 18. Sep, 09:54
I denied the truth that was written in my heart
I demanded proof before my faith could really start
religion has its weaknesses when it's runned by man
and man isn't perfect that took a while to understand
people places and things are easily accused
for weak decisions consciously or subconsciously choosed
I ask myself each day what are the right things to do
there's so much information that's untrue
I'm on my search
for truth
cause I urge for you
I'm on my search for truth
on my search for you
I'm on my search
for truth
cause I urge for you
I'm on my search
for truth
on my search for you
I find you can be nothing if it's nothing you believe in
and the consequences of half truths are deceiving
I'm in the learning process of loving my neighbor as myself
in a state of the art
I come to knowledge of my inner wealth
lies and sin interfere with my intelligence
and will
and my faith gets tested every time my body
falls ill
by following nature's laws that have been there from the start
I strive to pridelessness in the heart
I'm on my search for truth...
I denied the truth that was written in my heart
it took me a few crucial wacks before I could really start
searching for the meaning and my mission in this life
which brought me back to dreams of children with my future wife
travelling miles to find old values in this present day
it's hard to stay on track when temptation doesn't stay away
"do to others as you would have them
do to you"
that's my motto I hope you have one too
I'm on my search
for truth...
I'm on my search for truth...
search for truth
urge for you
search for truth, I'm on my search for you
VitaKiss - 18. Sep, 09:53
Saint Theresa little flower
during your short life on earth
you became a mirror of angelic purity
of love as strong as death
and wholehearted abandonment to God
now that you rejoice in your reward
turn your eyes of mercy upon me
for I so ardently desire
a rain of roses on
my head
a rain of roses at my hour of death
shower roses on my head
shower roses at my hour of death
obtain for me the need to keep
my heart and mind pure like your own
to receive the hoped
for graces
from the Lord's infinite Goodness
I put all my confidence in you
your "Little way" has reached me too
yes I implore your intercession
for I so ardently desire
a rain of roses on
my head
a rain of roses at my hour of death
shower roses on my head
shower roses at my hour of death
little by little I come to littleness
little by little to serve and love Him best
little by little I'm on your "Little way"
Saint Theresa of the Child Jesus
oh I so ardently desire
a rain of roses on my head
a rain of roses at my hour of death
shower roses on my head
shower roses shower roses
l like if I'm
VitaKiss - 18. Sep, 09:52
Irgendwo in meinem Geiste
Eine dunkle Kammer ist
Gut verschlossen und gehütet
Von niemandem vermisst
Eis und Schnee in dieser Kammer
Toben mit dem Wintersturm
Kein Licht und auch kein Feuer
Erhellen dort den Dunklen Turm
In diesem alten Turm gefangen
Sitzt ein kleines nacktes Kind
Friert und zittert ob der Kälte
ängstlich wie nur Kinder sind
Ist verlassen und alleine
Niemand hört auf sein Klagen
Nicht mal der eig'ne Vater
Wird nach dem Verbleiben fragen
Frag' nicht nach meinen Sorgen
Meine Nöte sind egal
Niemand wird mein Leiden leben
Niemand kennen meine Qual
Frag' nicht nach meinen Ängsten
Frag' niemals was geschah
Als ich mein eignes Kind begraben
Das ich niemals wieder sah
Gib nicht auf
Wird an einem fernen Tage
Jemand in die Kammer gehn
Sieht das Kind und seine Leiden
Wird sein Lebenslicht vergeh'n
Wartet auf des Vaters Wort allein
Der es einfach retten kann
Doch der Wunsch zu seiner Rettung
reift zögerlich heran
VitaKiss - 10. Sep, 17:12
Wir ziehen durch die Lande
Sind Frei und unbeschwert
Kein Weg wird uns zu weit sein
Sind niemals umgekehrt
Kein Fest bleibt ungefeiert
Kein Frauenherz verschmäht
Kein Becher voll gelassen
Gleich wie der Wind sich dreht
Wir leben unser Leben
So wie es uns gefällt
Wollen mit keinem tauschen
Denn uns gehört die Welt
Behaltet eure Schlösser
Reichtum, euer Geld
Euch gehört ein Sack voll Gold
Doch uns gehört die Welt
Und tragen uns die Schritte
Ans Ende dieser Welt
Wird dort auch laut gesungen
So wie es uns gefällt
Wir singen von der Liebe,
Und Unvergänglichkeit
Und sind für euch ein Spiegel
Der faulen Obrigkeit
Wir leben unser Leben
So wie es uns gefällt
Wollen mit keinem tauschen
Denn uns gehört die Welt
Behaltet eure Schlösser
Reichtum, euer Geld
Euch gehört ein Sack voll Gold
Doch uns gehört die Welt
Wird er uns doch einholen
Der alte Sensenmann
Erklingen Sack und Trommel
Fangen wir zu spielen an
Ein Lied um ihn zu bannen
Vertreiben seinen Glanz
Zu Brechen seinen Zauber
Spielen wir den Totentanz
VitaKiss - 10. Sep, 17:05
Erkenne die Menschen
Ihr Geist ist erfroren
Gezwungen zu leben in ewiger Nacht
Erhöre ihr Klagen
Ihr Feind ist die Kälte Verdammt zu warten in ewiger Wacht
Im Schweif des Kometen
Vor nachtschwarzen Wolken
Steige ich brennen vom Himmel herab
die Hand hält das Feuer
Mein Geist die Erkenntnis
Trag ich der Götter Gebote zu Grab
Ich bringe euch Feuer
Die Kraft zu erkennen
Ich bringe Euch Feuer
Den Zorn der Götter auf die Welt
Ich bringe Euch Feuer
Die Macht zu verbrennen
Ich bringe Euch Feuer
Und Asche, die vom Himmel fällt
Erkennen heißt die Freiheit
Sich selbst zu entscheiden
Kein Schicksal ist von den
Göttern erdacht
Den Geist zu entflammen
Die Saat der Erkenntnis
Hat aus den Menschen selbst
Götter gemacht
Mein Werk ist verrichtet
Die Grenze gefallen
Unwissenheit ein gebrochener Fluch
Meine Strafe jedoch
Wird unfassbar erscheinen
Wie ein von Göttern
geschriebenes Buch
Ich bringe euch Feuer
Die Kraft zu erkennen
Ich bringe Euch Feuer
Den Zorn der Götter auf die Welt
Ich bringe Euch Feuer
Die Macht zu verbrennen
Ich bringe Euch Feuer
Und Asche, die vom Himmel fällt
Geschmiedet in Eisen
An Berge gekettet
Von Göttern verdammt
Von niemand gerettet
Mein ewiger Leib
Dem Adler ein Mahl
Die ewige Strafe im Kaukasus Tal
Ich bringe euch Feuer
Die Kraft zu erkennen
Ich bringe Euch Feuer
Ein Lodern das die Nacht erhellt
Ich bringe Euch Feuer
Die Macht zu verbrennen
Ich bringe Euch Feuer
Und Asche, die vom Himmel fällt
Ich bringe euch Feuer
Ich bringe euch Feuer
Ich bringe euch Feuer
DIe Macht zu verbrennen
Ich bringe euch Feuer
Und Asche , die vom Himmel fäll
VitaKiss - 10. Sep, 17:03